September 27

Leere Mäppchen im Oktober? So füllen Familien Schulmaterial günstig nach

Ausgeräumtes Schulmäppchen mit kurzen Buntstiften, Radiergummi, Geodreieck und Heften auf einem Holztisch

Die ersten Schulwochen sind vorbei, und in vielen Familien zeigt sich jetzt, was die Einkaufsliste im Sommer nicht vorhersehen konnte. Der Füller ist verloren, die Buntstifte sind zu Stummeln geschrumpft, der Kleber ist eingetrocknet, und das Matheheft ist schon voll. Dazu kommen Wünsche der Lehrkräfte, die erst im Unterricht auftauchen: ein bestimmter Zirkel, Wasserfarben, ein Schnellhefter in einer bestimmten Farbe.

Für Familien mit wenig Geld sind diese Nachkäufe oft belastender als der große Einkauf zum Schulstart, weil sie unregelmäßig kommen und selten eingeplant sind. Einige Wege helfen, die Kosten im Griff zu behalten.

Erst schauen, was wirklich fehlt

Bevor Sie losgehen, lohnt sich eine gemeinsame Bestandsaufnahme mit dem Kind. Schulranzen und Mäppchen einmal komplett ausräumen, alles auf den Tisch legen und sortieren. Oft tauchen dabei Stifte, Radiergummis oder halb volle Hefte wieder auf, die längst als verloren galten. Was fehlt, kommt auf eine Liste, und zwar nur das. So vermeiden Sie Spontankäufe im Laden, wo bunte Verpackungen und Motivhefte gerade bei jüngeren Kindern Wünsche wecken.

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